Garmin Geko 201
Das Testgerät wurde mir freundlicherweise zur Verfügung gestellt von:
Hierfür recht herzlichen Dank.
Erster Eindruck
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Auf den ersten Blick oder besser gesagt Griff erscheinen die ja schon recht kleinen Geräte der etrex Serie geradezu riesig gegenüber dem zierlichen Geko 201. Das ist erstaunlich, sprechen die reinen Zahlenwerte der Gerätemaße doch eine wesentlich weniger deutliche Sprache:
| Maße etrex (L x B x T): | 11.2 cm x 5.1 cm x 3.0 cm |
| Maße Geko (L x B x T): | 9.9 cm x 4.8 cm x 2.4 cm |
Das Gewicht fällt dann aber mit nur 90 g inklusive Batterien (gegenüber 160 g beim etrex vista) sehr gering aus, was dafür sorgt, dass sich das Gerät auch in Taschen nicht unangenehm bemerkbar macht.
Dem Gerät ist eine deutsche und eine englische Bedienungsanleitung beigepackt, sowie ein englischer "Quick start guide". Ansonsten gibt es kein Zubehör. Ein Datenübertragungskabel zum PC muss, wenn man es wünscht, separat gekauft werden. Der Stecker am Geko ist baugleich mit dem der etrex-Serie, was praktisch ist.
Design, Handhabung und Verarbeitung
Vom Design her ist das Gerät nicht auffällig. Beim Geko wurde speziell Wert auf die Größe gelegt, ohne sich allzu viel Gedanken um spektakuläres Aussehen zu machen.
Die Verarbeitung macht einen sehr guten Eindruck. Das Gerät ist verschraubt und erweckt nicht den Eindruck, bei einem Fall auf den Boden gleich zu Bruch zu gehen. Das Öffnen des Batteriedeckels erfordert wohl in den meisten Fällen die Hilfe eines Gegenstand der stabiler ist als die Fingernägel. Es macht in geöffnetem Zustand den Eindruck als würde er niemals wieder richtig halten, hier wird man aber beim Schliessen schnell vom Gegenteil überzeugt. Das System ist zweifellos durchdacht und erscheint robust.
Die Handhabung ist sehr gut, sowohl mit kleineren Frauen- als auch grösseren Männerhänden. Es ist nicht klar, ob das Gerät wieder speziell für Linkshandbedienung optimiert wurde, wie es bei der etrex-Serie der Fall ist. Mir kommt es so vor, wenngleich weniger auffällig als bei den etrex und ich finde es auch sinnvoll. Es gab jedoch bei Erscheinen des etrex diverse Zeitgenossen, die die (ausschliessliche) Linkshandbedienung der etrex-Serie nicht gut fanden. Wie dem auch sei, die Gekos lassen sich sowohl mit Rechts als auch mit Links problemlos bedienen.
Besonders gelungen finde ich die in der Gehäuserückseite eingelassene
Mutter, die in erster Linie zur Befestigung des Gerätes an den erhältlichen
Fahrrad-, Reeling- usw. Halterungen gedacht ist. Sie ermöglicht es
einem aber auch, sich selbst eine spezielle Halterung für individuelle
Zwecke zu basteln, ohne Zubehör kaufen zu müssen, da man das
Gerät mit einer passenden Schraube beliebig irgendwo festschrauben
kann.
Ebenfalls auf der Rückseite befindet sich oben hinter einer Gummiabdeckung
der Anschluss für Computer und externe Stromversorgung.
Was ich noch gut gefunden hätte, ist eine Befestigungsmöglichkeit
für eine Halteschlaufe oder einen Bendel. All zu leicht fällt
einem so ein Gerät doch mal aus der Hand und dann ist man froh, wenn
man die Trageschlaufe noch ums Handgelenk gelegt hatte.
Display
Das Display ist zwar nicht sehr hoch auflösend und relativ klein
(37 % kleiner als beim etrex), aber hervorragend zu erkennen. Wichtig
ist es allerdings, den Kontrast korrekt einzustellen. Wer von höher
auflösenden Geräten verwöhnt ist, empfindet die "pixelige"
Darstellung vielleicht als „nicht so toll“, aber bei der Funktionalität,
die das Gerät mitbringt ist sie völlig ausreichend. Und die
Ablesbarkeit ist wie gesagt um Klassen besser als beispielsweise beim
etrex vista.
Als Hintergrundbeleuchtung dient eine einzige grüngelbe LED die das
Display zwar nicht so schick beleuchtet wie die Elektrolumineszenz-Beleuchtung
anderer Geräte, aber auch hier ist das Display im Dunkeln sehr gut
lesbar ausgeleuchtet. Da durch das Beleuchtungsprinzip die Displayrückseite
nicht halbdurchsichtig sein muss, ist das Display sehr klar und zeigt
einen sehr schönen hohen Kontrast, der es sehr gut lesbar macht (Unterschied
zwischen "reflective" und "transflective Display").
Noch ein paar technische Daten zum Display:
Gerät |
Größe |
Auflösung |
| geko 201 | 2.5 cm x 4.0 cm | 64 x 100 Pixel |
| etrex (einfache Modelle) | 3.0 cm x 5.3 cm | 64 x 128 Pixel |
| etrex (Modelle mit Kartenfunktion) | 3.0 cm x 5.3 cm | 180 x 288 Pixel |
Die geringe Grösse bzw Auflösung des Displays ist nur bei der Kartenansicht etwas störend, da mit einigen Wegpunkten das Ganze schnell unübersichtlich werden kann. Ältere Leute werden zum Ablesen des Displays vermutlich ihre Lesebrille aufsetzen müssen, aber das ist der Preis, den man für immer kleinere werdende Geräte bezahlen muss.
Empfang
Die Empfangsstärke von GPS-Geräten ist zwar ein wichtiger,
aber sehr schwer zu beurteilender Testpunkt. Da mir weder spezielle Geräte
noch Testanordnungen zur Verfügung stehen, ist die Bewertung sicherlich
sehr subjektiv ausgefallen.
Es fällt aber auf, dass das Gerät sehr schnell nach dem Einschalten
zu einer Positionsbestimmung kommt und keine ungewöhnlichen Probleme
beim Empfang aufwies. Die gilt auch im Auto und im Wald. Das Einrasten
auf die verfügbaren Satelliten erfolgt sehr schnell und auch der
WAAS/EGNOS-Empfang klappt problemlos und ohne die manchmal bei etrex (vista
in meinem Fall) typischen Verzögerungen beim Displayaufbau und Reaktionsträgheit
auf Tastendrücke.
So scheint die Antenne denen der etrex etwas überlegen zu sein. Der
Geko empfängt teilweise Satelliten (EGNOS Satelliten (PRN 33) auf
dem Fensterbrett unserer Wohnung), die der etrex nicht findet. Vielleicht
toleriert das Gerät auch nur Reflexionen stärker, was unter
Umständen die Genauigkeit beeinträchtigen könnte, aber
ich sage immer: „Besser eine wenig genaue Position als gar keine.“
Lediglich in seltenen Fällen tritt das folgende Proble auf: Wenn
der Empfang für einige Sekunden ganz ausfällt (Abdeckung mit
der Hand oder ähnliches) erweckt das Gerät manchmal den Eindruck,
als wäre es, selbst nachdem der Empfang wieder da ist, aus dem Tritt
gekommen und zeigt noch bis zu 15 Sekunden an „Signale schwach“
oder schafft es einfach nicht, wieder die Position zu bestimmen. Dies
tritt jedoch recht selten auf und sollte in der Praxis nicht stören.
Ein "Positionsgenauigkeitstest" auf dem Rötifluh (in der
Schweiz) ergab mit WAAS nur eine Abweichung von 4 Metern in Ost-West
und 2 Metern in Nord-Süd-Richtung zum Referenzpunkt.
Batterielaufzeit
Ein wichtiger Punkt ist immer die Batterielaufzeit und hierbei der Unterschied
zwischen verschiedenene Betriebs-Modi. So betrug im Test die Laufzeit
im Battery-Save Modus knapp über 10 Stunden, im WAAS-Modus recht
genau 8 Stunden. Obwohl sicherlich nicht schlecht, erscheint mir
diese Zeit eigentlich enttäuschend. Sicherlich haben die kleineren
AAA (Lady) Batterien eine wesentlich geringere Kapazität als die
Batterien vom Typ AA (Mignon) die in den etrex Modellen verwedet werden,
aber der gelbe etrex geht bei ähnlichem Funktionsumfang im Batteriesparmodus
durchaus doppelt so lange. Erst die grösseren Modelle haben geringere
Batterielaufzeiten, was ich vor allem auf die höheren Displayauflösung
und vor allem bei Geräten mit Kartenfunktionen auf die hohe benötigte
Prozessorleistung zurückführe (vom elektronischen Kompass gar
nicht zu reden, welcher die Bezeichnung elektrischer Kompass eher verdient
hätte. Hier bleibt abzuwarten, wie sich der bereits angekündigte
Geko 301 mit Kompass benimmt). Vielleicht ist es aber einfach nicht möglich,
den Stromverbrauch noch weiter zu reduzieren, ohne irgendwelche Nachteile
in der Empfangsqualität oder der Genauigkeit in Kauf zu nehmen.
Die lange Laufzeit im WAAS-Modus in meinem Test erstaunt, und das umso
mehr wenn es stimmt dass, wie häufig angenommen wird, der Batteriesparmodus
gegenüber den anderen Modi umso effizienter spart, wenn das Gerät
ruht oder gleichmässig bewegt wird.
Für den Test lag das Gerät auf dem Fensterbrett und war an die
serielle Schnittstelle des PC angeschlossen, um die NMEA-Daten aufzuzeichnen
und den Zeitpunkt des Abschaltens zu ermitteln . Der Satellitenempfang
an dieser Stelle ist zweifellos nicht optimal sondern könnte als
"realistisch schlecht" bezeichnet werden.
Bedienung
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Zur Bedienung gibt es zunächst zu sagen: Wer die etrex Serie kennt,
findet sich sofort zurecht. Zur Bedienung des Geko genügen fünf
Tasten, die alle auf der Oberseite angebracht sind.
Taste Ein-Aus / Beleuchtung
Taste AUF - Zoom out / aufwärts
Taste AB - Zoom in / abwärts
Taste OK - OK / Eingabe
Taste SEITE - Seitenwechsel / Quit
Mit dieser Taste wechselt man die fünf Grundansichten durch was im nächsten Bild detailierter dargestellt ist.
Funktionsumfang
Da die mir für diese zwecke bekannte Software (g7towin) leider keine Screenshots vom Geko 201 speichern kann, sind die abgebildeten Bildschirme von Garmin oder aus der Anleitung und damit auf englisch. Der geko 201 bietet aber die Menüführung in einer ganzen Reihe von Sprachen: Dänisch, Deutsch, Englisch, Finnisch, Französisch, Holländisch, Italienisch, Kroatisch, Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch, Schwedisch, Spanisch, Tschechisch, Türkisch oder Ungarisch.
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Auf dem Bild links nun die fünf Grundansichten des Geko 201 (das
Bild wechselt im 5 Sekunden-Takt durch):
Satelliten - Karte - Navigation - Tripcomputer - Menü
Wie oben bereits gesagt gibt es bei der Satellitenansicht zwei varianten,
die Kartenansicht lässt sich von einer Skala von 12 m bis 1200
km in 26 Stufen zoomen, nicht jedoch scrollen (siehe aber PanTrac).
In der Navigationsansicht lässt sich durch Drücken der AUF/AB-Tasten
das Datenfeld unten in der Anzeige ändern zwischen:
Geschwindigkeit - Kurs - Tages-Km - Zeit/Datum - Position - Höhe
und beim Tripcomputer lassen sich alle vier angezeigten Datenfelder
jeweils aus einer Auswahl von 30 Funktionen auswählen:
| Funktion | Beschreibung |
| Ankunft am Wegpunkt | geschätzte Zeitdauer bis zur Ankunft am Wegpunkt |
| Geschätzte Ankunftszeit | Geschätzte Uhrzeit bei Ankunft am nächsten Wegpunkt |
| Endziel | Letzter Wegpunktname der aktiven Route |
| Entfernung zum Ziel | Entfernung zum Endpunkt der aktiven Route |
| Entfernung | Entfernung zum nächsten Wegpunkt |
| ETA zum Ziel | Geschätzte Zeit bis zum Ankunft am Endpunkt einer Route |
| Gesamter Durchschnitt | Durchschnittsgeschwindigkeit inklusive Pausen |
| Gesamtzeit | Vergangene Zeit seit letztem Zurücksetzen |
| Geschwindigkeit | aktuelle Geschwindigkeit |
| Höhe | aktuelle Höhe |
| Km-Zähler | Gesamtkilometerzähler |
| Kurs | Kurs in Grad |
| Kursabweichung | Abweichung in Grad vom Sollkurs (links oder rechts) |
| Längen/Breitengrad | aktuelle Position immer in Grad und Minuten unabhängig vom eingestellten Grid |
| Maximalgeschwindigkeit | Erreichte Maximalgeschwindigkeit |
| Nächstes Ziel | Bezeichnung des nächsten Wegpunkts |
| Peilung | Kompassrichtung zwischen Position und Ziel |
| Position | Positionsangabe in Format wie im Setup eingestellt |
| Restdauer | Geschätzte Reisezeit zum Ziel |
| Bewegungsdurchschnitt | Durchschnittsgeschwindigkeit ohne Pausen |
| Sonnenaufgang | Uhrzeit des Sonnenaufgang an aktuellen Position |
| Sonnenuntergang | Uhrzeit des Sonnenuntergang an aktueller Position |
| Tageskilometer | Zurückgelegte Tageskilometer |
| Uhrzeit | Aktuelle Uhrzeit |
| Vertikalgeschwindigkeit | z.B. in Meter pro Minute |
| VMG | gutgemachte Geschwindigkeit; Geschwindigkeit mit der man sich dem Sollkurs nähert |
| Wende | Grad Links oder Rechts, die bei der nächsten Wende gesteuert werden müssen |
| Zeit bewegt | Zeit seit letztem Zurückstellen in Bewegung |
| Zeit im Stand | Zeit ohne Bewegung seit letztem Zurückstellen |
| Zum Kurs | Kompassrichtung die eingeschlagen werden muss um wieder auf Kurs zu gelangen |
Bei der Anzeige der Position bzw. des Längen/Breitengrades gibt es einen Punkt, auf den man aufpassen muss. Stellt man z.B. das Schweizer Koordinatensystem ein, so schaltet das Gerät das Grid automatisch auf CH1903 um. Lässt man sich jetzt im Tripcomputer die Position mit der Funktion Längen/Breitengrad anzeigen, so liegt der Berechnung natürlich ebenfalls das Grid CH1903 und nicht WGS84 zugrunde. Die Koordinaten unterscheiden sich dann merklich. Hier heisst es also aufpassen, dass man nicht versehentlich mit dem falschen Grid arbeitet.
Während der Bewegung zeichnet das Gerät den zurückgelegten Weg auf und erlaubt mit Hilfe der TracBack-Funktion ein Zurückfinden entlang des gelaufenen Weges. Es bietet die Möglichkeit, bis zu 10 solcher Tracks zur späteren Verwendung abzuspeichern. Dabei ist wählbar in welchem Abstand (automatisch, zeitlich oder entfernungsmässig) Punkte des Tracklog gespeichert werden sollen.
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Weiterhin steht beim Geko 201 Speicherplatz für bis zu 500 Wegpunkte zur Verfügung, die jeweils mit einer sechs Zeichen langen Beschreibung und einem von 20 Symbolen versehen werden können. Wegpunkte können zu bis 20 umkehrbaren Routen zusammengefasst werden, die jeweils maximal 125 Wegpunkte enthalten dürfen. Schön ist, dass bei aktivierter Routenfunktion kurz vor Erreichen des jeweils nächsten Wegpunkts der Richtungspfeil in der Navigationsansicht abknickt und damit die als nächstes einzuschlagende Richtung anzeigt. Dies funktioniert ebenfalls bei der TracBack-Funktion.
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Neu ist die Funktion "Pan Track Log", mit der der Cursor entlang eines aufgezeichneten Tracks bewegt werden kann. Für die aktuelle Cursorposition wird dann angezeigt, zu welcher Uhrzeit man sich an diesem Punkt befand und man kann direkt zur TracBack-Funktion springen, die einen dann dem aufgezeichneten Weg entlang zu diesem Punkt zurückführt. Ein Nachteil des Panning-Modus ist, dass auf der Karte nur der Track, nicht aber im angezeigten Kartenausschnitt liegende Wegpunkte angezeigt werden, was die Orientierung erschwert, die Übersichtlichkeit jedoch verbessert. Interessanterweise sind auf dem rechts abgebildeten Screenshot Wegpunkte eingezeichnet, ich konnte das Gerät jedoch im "Pan Track Log"-Modus nicht dazu bewegen, die Wegpunkte anzuzeigen (Vielleicht wird dieser Fehler in einem Update behoben). Die "Pan Track Log" Funktion kompensiert ein wenig den Nachteil, dass man in der Kartenansicht nur zoomen, nicht aber scrollen kann.
Im Setup-Menü lässt sich von Zeitzone bis Maßeinheit und Kompassmissweisung alles Notwendige Konfigurieren. Der Geko 201 unterstützt zahlreiche Positionsformate und Kartendatums (inklusive selbstdefinierter), so dass hier eigentlich jeder zufriedengestellt werden sollte. Zur Datenaus- und Eingabe stehen die üblichen Formate Garmin, NMEA und RCTM zur Verfügung. Das Gerät ist auch für die Verwendung mit DGPS-Korrektur-Empfängern vorbereitet, was im Zeitalter von WAAS und EGNOS aber immer weniger interessant sein dürfte.
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Zum Schluss sei noch erwähnt, dass Garmin dem Geko 201 noch vier Spiele beigegeben hat. Alle vier Spiele haben gemeinsam, dass man auf der Kartenansicht zu bestimmten Positionen laufen muss, und dabei ist die Hauptschwierigkeit, dann auch dem Pfeil nach genau diese definierte Position zu treffen. Bei allen Spielen scheint es Aussenstehenden, aus würde ein Betrunkener über eine Wiese laufen, für grössere Kinder könnte das ganze aber durchaus eine nette Sache sein. Selbst verspielte Erwachsene finden aber vermutlich wenig Spass an diesen Spielen. Ich fand das Spiel Nibbons noch am nettesten, das Spiel "Geko Smak" dagegen kann ich aus naheliegenden Gründen nicht gut heissen ;-)
Fazit
Ein absolut empfehlenswertes Gerät für alle GPS Einsteiger, Geocacher und Leute die keinen Wert auf Landkartenfunktionen legen. Die geringe Größe macht das Gerät zu einem „immer dabei“ Teil. Das Display hat eine ausreichende Auflösung und ist von hervorragender Ablesbarkeit wodurch die recht geringe Grösse nicht negativ auffällt. An Funktionen wurde nichts vergessen, die Empfangsqualität und Geschwindigkeit ist sehr gut und die Batterielaufzeit im mittleren bis guten Bereich.
Wer sich noch genauer über die Funktionen des Garmin Geko 201 informieren möchte, kann sich bei Garmin hier das (leider nur auf englisch verfügbare) Handbuch als pdf herunterladen.
So, und für die ganz Neugierigen gibt es hier noch ein paar Bilder vom Inneren des Geko 201.








